Speicherrechner für RFID-Daten
Berechnen Sie den logischen Umfang von Kennungen und zusätzlichen Datensätzen. Datenbank-, Datei- und Protokoll-Overhead sind nicht enthalten.
Speicherbedarf nachvollziehen
Planen Sie die reine Datenmenge aus Kennungen und zusätzlichen Datensätzen. Das Ergebnis zeigt die Rechenschritte und Binäreinheiten.
1000 Objekte mit 96-Bit-Kennung und 64 Bytes Metadaten ergeben bei einer Kopie 76.000 Bytes. Der tatsächliche technische Speicherbedarf kann deutlich höher sein.
Die Berechnung
Kennungen = Objektzahl × Kennungslänge ÷ 8. Metadaten = Objektzahl × zusätzliche Bytes. Gesamt = (Kennungen + Metadaten) × Anzahl der Kopien. 1 KiB = 1024 Bytes, 1 MiB = 1.048.576 Bytes, 1 GiB = 1.073.741.824 Bytes. Angezeigte Binärwerte werden auf drei Nachkommastellen gerundet.
Das Modell zählt einen Datensatz pro Objekt. Häufige Leseereignisse, Zeitreihen, Beziehungen, Backups mit abweichender Größe oder Komprimierung sind nicht enthalten. Für eine reale Datenbankplanung benötigen Sie deren Schema und Messwerte. Ob eine Kennung oder Nutzlast auf einen konkreten RFID-Tag passt, zeigt dessen Datenblatt.